Cronenberger Schützenverein


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Aktuelles

Amboss-Schießen Ernst Göbel war „am coolsten“


Alle Jahre wieder lädt die Arbeitsgemeinschaft
Cronenberger Sportvereine
zum traditionellen Neujahrsschießen ein.
In diesem Jahr konnte der 1. Vorsitzende
Peter Stroucken (vorne re.) viele neue
Gesichter begrüßen: Neben den zahlreich
erschienenen Vertretern der Cronenberger
Sportvereine war auch viel
Prominenz aus der Politik mit am Start.
So etwa der Cronenberger Bezirksbürgermeister
Michael-Georg von
Wenczowsky, während sich vom Stadtsportbund
neben Geschäftsführer Volkmar
Schwarz (3. Reihe li.) auch der 1.
Vorsitzende Klaus Fechtenhövel auf den
Weg zum Schießstand des Cronenberger
Schützenvereins gemacht hatte. Aber
auch die Werbegemeinschaft „Wir in
Cronenberg“, SPD und CDU sowie Vertreter
des CHBV, der GCU und des Werkzeugkistenvereins
versuchten heuer ihr
Geschick. Am Ende war es Ernst Göbel
von der Bergischen Schützengilde
(vo.mi.), der den Amboss-Pokal gewann.
Passend dazu war Göbel in einem Sweat-
Shirt mit der Aufschrift „Champion“ angetreten.
Sein Vater, Ernst Göbel senior,
war in den 1970er Jahren lange Zeit erfolgreich für den Cronenberger Schützenverein angetreten.
Auf dem zweiten Platz beim Amboss-Schießen landete Thomas Gaffkus-Müller vom Reitverein
Sudberg. Das Preisschießen konnte der Seriensieger der letzten Jahre, Wolfgang Schmiedel von
der DRLG, gewinnen. Schützenvereins-Vorsitzender Hartmut Wilhelmi hatte zuvor die Teilnehmer
des Neujahrsschießens begrüßt, darunter auch Oberbürgermeister Peter Jung, der erstmals in seiner
Funktion als OB zugegen war. Mit Erleichterung nahmen die Cronenberger Vereine die Jung-
Zusage zur Kenntnis, dass die Stadt trotz des neuen Sparpakets keine Nutzungsgebühr für Sportstätten
plane. Als Begründung führte Jung untere anderem an, dass die Vereine den Betrieb der
Hallen bis dato aus den eigenen Reihen organisierten. Matthias Nocke, Dezernent für Kultur und
Sport, sowie Peter Keller, Leiter des Stadtbetriebs Sport und Bäder (2. Reihe mitte), dürften über
diese Entscheidung ebenfalls erleichtert sein, denn somit spart die Stadt die Einführung eines kostenintensiven
Hausmeister-Services. Positiv aus Cronenberger Sicht war auch die Botschaft von Peter
Keller, dass in Absprache mit dem Gebäudemanagement eine
Weiter-Nutzung der Turnhalle der Hauptschule Berghauser Straße
auf gutem Weg sei. Derzeit nutzen fünf Cronenberger Vereine
die Halle.


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